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Evo's Witze
herzflammeDatum: Montag, 02.03.2009, 10.23.34 | Nachricht # 1
Gula Kurd Forum
Gruppe: Administratoren
Nachrichten: 321
Status: Offline
Ein Türke in einem Beerdigungsinstitut: "Gut Tag! Brauchen Grabstein. Drauf schreiben: Ali tot."
"Guter Mann, bei uns ist es üblich, dass man ein paar Worte mehr auf den Grabstein schreibt!"
"Is gut: Ali tot, verkaufen Ford Transit!"
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Montag auf einer Baustelle: Herr Meier arbeitet auf einem Hochgerüst und fällt 25m weit hinunter. Tod.
Daraufhin sieht das der Chef und sagt zum Juniorchef: "Ach, der Herr Meier ist gerade von Gerüst gestürzt und du gehst bitte zu Frau Meier und sagst, dass ihr Mann tot ist."
Der Junior: "Nein, das kann ich nicht, echt nicht."
Daraufhin geht er zum Vorarbeiter und erzählt ihm die gleiche Geschichte. Der Vorarbeiter antwortet jedoch: "Nein, also wirklich, das ist mir zuviel."
Er geht daraufhin zu seinem Türkischen Arbeiter und sagt: "Alif, du gehen zu Frau Meier und sagen Mann tot!"
Alif: "Ja, gehe."
Nach einer halben Stunde kommt er wieder zurück mit zwei Six-Packs Bier unter den Armen. Der Vorarbeiter schreit: "He, Alif, was das? Ich sagen du gehen zu Frau Meier und sagen, Mann ist tot!"
Alif: "Ahhh, Chef, ich da war!"
Vorarbeiter: "Was ist mit Bier hier?"
Alif: "Ahhh, Chef! Ich klingeln, sage Hallo Witwe Meier, sie sagen ich nix Witwe - darauf ich sagen Wetten?"
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Ein Türke ist auf der Autobahn unterwegs, plötzlich bekommt er einen Plattfuß. Als er gerade dabei war das Rad zu wechseln, kommt ein Pole angefahren, steigt aus und geht zu dem Türken. Ohne ein Wort steigt er in dessen Auto und reisst das Radio raus. Darauf der Türke wütend: "Ey, spinnst du?"
Da meinte der Pole: "Pssst, ich Radio und du Reifen!"
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Eine türkische Frau erwartet Zwillinge. Als es soweit ist und die Wehen einsetzen, ruft sie im Krankenhaus an. Die Zentrale erklärt ihr aber, dass sie zur Zeit keinen freien Krankenwagen hätten, ihnen aber die Polizei vorbei schicken würden, die in solchen Fällen geübt wäre.
Gesagt, getan. Wenige Stunden später, kurz vor der Geburt, ruft der angekommene Polizist: "Pressen, pressen..."
Auf einmal sieht man einen kleinen Kopf hervorschauen, der aber schnell wieder zurückweicht und sagt: "Ey Murrat, wir müssen hinten raus, vorne stehen die Bullen!"
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Ein Türke wird von den Elektrizitätwerken angestellt, um die Zähler abzulesen. Er kommt an die erste Adresse auf seiner Liste, eine Frau öffnet die Tür. Der Türke fragt sie: "Wie viel Nummern Du haben gemacht bei Licht?"
Die Frau empört: "Egon, komm mal schnell, hier steht ein Türke und beleidigt mich!"
Egon kommt, breit wie ein Schrank: "Was willst Du?"
Der Türke: "Wie viel Nummern Du haben gemacht bei Licht?"
Egon brüllt laut: "Willst Du 'n paar auf die Fresse?"
Der Türke: "Wenn du mir nicht sagen, wie viel Nummern Du haben gemacht bei Licht, ich dir schneiden Strippe ab, und deine Frau muss nehmen Kerze!"
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In einem Zugabteil sitzen ein Chinese, ein Amerikaner, ein Türke und ein Deutscher. Plötzlich steht der Chinese auf, öffnet das Fenster und wirft eine Handvoll Reis hinaus. Auf die Frage, was dies soll, entgegenet der Chinese: "Wil habben sovill Leis in China, da machen das bissel Leis nix aus."
Dann wirft der Amerikaner ein Bündel Dollarnoten hinaus und sagt: "Wir aben sou vail Dollar in USA, sou that's Peanuts."
Da schaut der Türke den Deutschen ängstlich an und sagt: "Du jetz nix kommen auf krasse Idee?"
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Ein junger Türke kommt ins Sozialamt, geht zum Schalter und sagt zu dem Beamten: "Allo, isch wolle nix lebe mehr von die Stütze isch wolle gehe arbeite."
Der Beamte des Sozialamtes strahlt den Mann an: "Sie haben irrsinniges Glück. Wir haben hier eine Offerte eines reichen Herrn, der einen Chauffeur und Leibwächter für seine nymphomanische Tochter sucht. Sie müssen mit einem riesigen schwarzen Mercedes fahren und ein bis zweimal täglich Sex mit dem Mädchen haben. Ihnen werden Anzüge, Hemden, Krawatten und Freizeitkleidung gestellt. Weil Sie viele Überstunden leisten, werden Ihnen sämtliche Mahlzeiten bezahlt. Da die junge Dame oft verreist, werden Sie diese auf Ihren Reisen begleiten müssen. Das Grundgehalt liegt bei 100.000 Euro jährlich."
Darauf der junge Türke zum Beamten: "Du Idiot, willsu mich verarschen?!"
Antwortet der Beamte: "Wer hat denn damit angefangen?"
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Ali kommt nach Deutschland in seine neue Klasse. Lehrer: "Hallo Kinder, das ist der Ali aus der Türkei. Klingt komisch ist aber so. Nun stellt euch dem doch mal vor!"
Der erste: "Jo guden, ich bin der Klaus und bin hier geboren."
Die zweite: "Hallöchen, ich bin die Gabi und bin auch hier geboren."
Der dritte: "Alles klar man? Ich bin der Max und komme auch aus Deutschland."
So geht das nun weiter bis Ali meint: "Ey, is voll scheisendreck Alder! Nur deutschen Kindern hier in diesem Klasse, und isch bin krass einzige Türke!"
Lehrer: "Ja ja, das ist schon recht unfair. Na gut, wir halten es so: Ab heute heißt du Walter und bist Deutscher."
Ali freut sich von ganzem Herzen und rennt nach der Schule nach Hause zu seinem Vater: "Ey Lan, Vadder, ultrakongrete Sache. Isch heiß jetzt Walder un bin Deutscher!"
Rums macht's und Ali kriegt ne Ohrfeig auf die Rechte. Er rennt heulend in sein Zimmer. Da komm die Mutter herein und fragt: "Ey Ali, was los?"
Ali: "Ey Scheise, isch hab den Alden gesagt, dass isch ab heude Walder heiß und kongrete Deutscher bin."
Wieder rums und Ali hat die Hand seiner Mutter auf der Linken.
Am nächsten Tag kommt Ali in die Schule und der Lehrer fragt erschreckt: "Sag mal Ali, wieso hast du denn so rote Backen?"
Ali: "Ey Scheise Alder! Kaum bin isch 24 Stunden Deutscher schon hab isch Stress mit Türken!"
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Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen. Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?"
"Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann, "wir müssen Gras essen!"
Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen und ich werde euch was zu essen geben."
"Aber mein Herr, ich habe ein Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum."
"Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt.
Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder."
"Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.
Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."
Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch."
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Eine kleine, alte Dame betrat eines Tages die Hauptfiliale einer örtlichen Sparkasse. Sie hielt eine Papiertüte in ihrer Hand und erklärte dem Schalterbeamten, dass sie die fünf Millionen Euro in der Tüte hätte, und diese auf ein neu eröffnetes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Chef der Bank treffen, angesichts der beträchtlichen Summe, um die es gehe. Nachdem der Bankangestellte einen Blick in die Tüte und Packen von Fünfhundert-Euro-Scheinen gesichtet hatte, die dem Betrag von fünf Millionen Euro entsprechen könnten, rief er in der Chefetage an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden und der alten Dame.
Die Dame wurde noch oben geleitet und betrat das Büro des Vorstandes. Nach einer kurzen Vorstellung sagte sie, sie wolle schließlich die Leute erst mal persönlich kennen lernen, mit denen sie Geschäfte mache. Der Vorstandsvorsitzende seinerseits fragte sie, wie sie zu so einer großen Summe Geld gekommen sei. "War es eine Erbschaft?"
"Nein", antwortete sie. Beide schauten sich an. Er dachte darüber nach, wie sie wohl zu fünf Millionen Euro gekommen sein könnte. "Ich wette", sagte sie kurz darauf.
"Sie wetten?", antwortete der Vorstandsvorsitzende. "Auf Pferde?"
"Nein", antwortete sie, "auf Leute."
Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette, und machte ein Beispiel: "Ich wette mit Ihnen um 50.000 Euro, dass Ihre Eier bis morgen früh um 10 Uhr quadratisch sind."
Der Vorstandsvorsitzende schlussfolgerte für sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben m&üsse und entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er würde wohl auf keinen Fall verlieren können. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig und beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben, um keine Gefahr einzugehen. Schließlich standen 50.000 Euro auf dem Spiel.
Als er am Morgen aufstand und duschte, prüfte er nach, ob alles in Ordnung sei. Er stellte keinen Unterschied fest - alles war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr. Es würde ein toller Tag werden. Wann konnte man sonst derart leicht 50.000 Euro verdienen? Punkt 10 Uhr kam die kleine alte Dame in sein Büro - in Begleitung eines jungen Mannes. Als der Vorstandsvorsitzende fragte, wer das sei, stellte sie ihm den Mann als ihren Rechtsanwalt vor, den sie immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbeträge gehe. "Also", fragte sie, "jetzt zu unserer Wette."
"Ich weiß nicht wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich habe keinerlei Veränderungen an mir feststellen können", sagte der Vorstandsvorsitzende. "Lediglich, dass ich um 50.000 Euro reicher bin!"
Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Verständnis, dass sie das persönlich überprüfen müsse. Der Vorstandsvorsitzende hielt diese Forderung für angebracht und ließ seine Hosen herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu bücken und griff dann selber nach den Familienjuwelen. Und tatsächlich, alles war in bester Ordnung. Der Vorstandsvorsitzende schaute auf und sah den Rechtsanwalt seinen kreidebleichen Kopf gegen die Wand schlagen.
"Was ist los mit ihm?" fragte der Präsident besorgt.
"Oh", sagte sie, "ich habe mit ihm um 500.000 Euro gewettet, dass ich heute Morgen um Punkt 10 Uhr Ihnen, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, mit Ihrem vollen Einverständnis an die nackten Eier greifen würde!"
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Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hatte, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren. Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden: "Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, dass es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden."
Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher: "Nun, was kann ich für sie tun?"
"Nichts," antwortete der Besucher. "Ich bin nur gekommen, um ihr Telefon anzuschliessen."
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"Frau Lehrerin," meldet sich die kleine Sabine, "kann meine Mutter eigentlich ein Kind bekommen?"
"Aber selbstverständlich", antwortet die Lehrerin.
Einen Augenblick später: "Frau Lehrerin, meine große Schwester auch?"
"Wie alt ist sie denn?" fragt die Lehrerin.
"18 Jahre", sagt Sabine.
"Dann kann sie auch ein Kind bekommen", antwortet die Lehrerin.
"Und, und kann ich auch ein Kind bekommen?"
"Nein, Sabinchen, dafür bist du noch viel zu klein," antwortet die Lehrerin.
Da kräht aus der letzten Reihe ein gleichaltriger Junge: "Siehste, ich habe doch gleich gesagt wir müssen nicht aufpassen!"
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Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen.
Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen - dem Tag der Prüfung - wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen h&ätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.
Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikal-Reaktion. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung."
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?"
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In Berlin ist ein Passant hingefallen. Angela Merkel kommt zufällig vorbei, hilft ihm auf die Beine und scherzt: "Dafür müssen Sie aber bei der nächsten Bundestagswahl die CDU wählen."
Darauf der Passant: "Gute Dame, ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!"
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Bundeskanzlerin Merkel soll entführt worden sein. Wie ein Kontaktmann verriet, verlangen die Täter 1 000 000 Euro - andernfalls lassen sie sie wieder frei.
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Ein Autofahrer gerät in Berlin in einen riesigen Stau. Nichts geht mehr. Er fragt einen Polizisten, der die Straße zwischen den Autoreihen herbei gelaufen kommt, was los sei.
Polizist: "Frau Merkel ist wegen der hohen Schulden schrecklich deprimiert. Sie hat mitten auf der Straße angehalten. Sie sagt, dass ihre Familie sie hasst, sie nicht genug Geld für den Haushaltsausgleich hätte, keiner sie mag und droht, dass sie sich mit Benzin übergießt und anzündet. Ich gehe herum, um für sie zu sammeln."
Autofahrer: "Wie viel haben Sie denn schon eingesammelt?"
Polizist: "Bisher schon so 500 Liter, aber viele Leute sind noch am Tank auspumpen."
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Verlernen wir uns zu freuen, so verlernen wir am Besten anderen weh zu tun!!!
 
herzflammeDatum: Montag, 02.03.2009, 10.23.56 | Nachricht # 2
Gula Kurd Forum
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Nachrichten: 321
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Der Lehrer bittet Fritzchen zu schätzen, wie hoch die
Schule ist. "1,30m", antwortet Fritzchen.
"Und wie kommst du darauf?", fragt der Lehrer.
"Ich bin 1,50m und die Schule steht mir bis zum Hals."
Der Lehrer ist verärgert und bringt ihn zum Direktor. Dieser soll Fritzchen auch testen: "Wie alt bin ich?", fragt der Direktor.
"44!", sagt Fritz.
"Stimmt genau, aber wie kommst du darauf?"
"In meiner Straße wohnt ein Halbidiot und der ist 22!"
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Als die Lehrerin das Klassenzimmer betritt, liest sie den folgenden Spruch auf der Tafel: "Ich hab den größten!"
Die Lehrerin erkennt Svens Handschrift und sagt: "Sven, nach der Stunde kommst Du zu mir!"
Daraufhin sagt Sven zur Klasse: "Ich hab euch's doch gesagt - Werbung ist alles!"

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Ein 12-jähriger Junge geht durchs Rotlichtviertel. An einer Leine schleift er einen toten Frosch mit sich. Er geht in einen Puff und sagt zur Puffmutter: "Ich will mit einem deiner Mädchen Sex haben. Ich weiß, dass ich noch zu jung bin, aber ich habe viel Geld." Daraufhin fragt die Frau: "Welches Mädchen willst du? Such dir eine aus." Da sagt der Kleine: "Ich will eine mit einer scheußlichen Geschlechtskrankheit." Die Bordellmutter geht nur ungern darauf ein, aber der Junge hat ziemlich viel Geld bei sich, und so gibt sie schließlich nach: "Dann musst du es mit Nancy tun." Der Junge beeilt sich aufs Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat.
Nach einer halben Stunde geht er weg. Er schleift noch immer den Frosch hinter sich her. Da kann die Bordellchefin ihre Neugier nicht mehr bezwingen und fragt den Kleinen, warum er gerade eine mit einer schrecklichen Krankheit wollte. Darauf antwortet der Junge: "Schau, wenn ich jetzt nach Hause komme, bin ich alleine mit der Babysitterin. Ich weiß, dass sie auf kleine Buben steht, also wird sie Sex mit mir haben wollen. Auf diese Art bekommt sie eine scheußliche Krankheit von mir. Wenn mein Vater sie heute Abend nach Hause bringt, wird er sie auf dem Rücksitz vom Auto sicher vögeln. Ich kenne ihn. Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter packen. Und morgen wird meine Mutter, ich kenne sie, mit dem Milchbauern auf dem Küchentisch schnackseln...
Und das ist der Scheißkerl, der meinen Frosch überfahren hat.

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ne Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist.
Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen...
Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..."
Der Mann: "Schön für Dich."
Der Sohn: "Willst Du den kaufen?"
Der Mann: "Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!"
Der Mann: "OK, wie viel?"
Der Sohn: "250 Euro."
In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber
im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen...."
Der Mann (flüstert): "Stimmt."
Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?"
Der Sohn: "500 Euro."
Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deinen Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen."
Der Sohn: "Geht nicht hab ich alles verkauft!"
Der Vater: "Für wie viel?"
Der Sohn: "Für 750 Euro."
Der Vater: "Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"
Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..."
Der Pfarrer: "Hör auf mit der Scheiße!!!"
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Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob "Computer" im französischen männlich oder weiblich sei und zwar Mädchen und Jungs getrennt.
Die Mädchen entschieden sich für "männlich", "le computer". Die Begründung:
- Um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachen
- Sie können nicht selbständig denken
- Sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem
- Sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres raus..

Die Jungs entscheiden sich für "weiblich", "la computer". Die Begründung:
- Niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik
- Die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, ist für andere unverständlich
- Auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert
- Sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt für Zubehör drauf.
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Verlernen wir uns zu freuen, so verlernen wir am Besten anderen weh zu tun!!!
 
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